Der Sportverein seit 1953...


Die Flutlichtanlage auf der Sportanlage an der Kühlungsborner Straße

Baumaßnahme erfolgte bis Oktober 2008

Mit Hochdruck, wenig Kapital, vielen Helfern und starken Sponsoren wurde auch dieses Projekt erfolgreich geschaffen. Am Bau der Flutlichtanlage, die sich doch als schwerer erwieß als erwartet, mussten viele Monate verstreichen, ehe an eine Fertigstellung zu denken war. Ohne große finanzielle Aufwendungen musste die Arbeit getan werden. Doch am Ende erstrahlte das Hauptfeld pünktlich zum Kampf gegen das Sponsorenteam des Shark's aus Kühlungsborn. Jedoch werden noch zwei weitere Masten das Hauptfeld komplettieren. Eine Baumaßnahm steht allerdings noch aus. Der Trainingsplatz muss erschlossen werden, so dass auch hier das Fussball spielen am Abend unter Licht möglich wird.

Die Anzeigetafel auf der Sportanlage an der Kühlungsborner Straße

Baumaßnahme erfolgte Ende 2008

Der Sportverein installierte zum Ende des Jahres 2008 in seiner bisher letzten Baumaßnahme die wohl größte Anzeigetafel des Kreises Bad Doberan. Mit den Maßen 8,50 x 1,50 m gestaltet sich das Prachtstück als ein gelunges Objekt auf der Sportanlage. Mit aufwendigen Arbeitsmaßnahmen und der Hilfe von Sponsoren ließ sich diese Baumaßnahme durchführen. Premiere feiert die Anzeigetafel am 29. März 2009 zum Punkstpiel der Kreisklasse Doberan gegen den SV Pepelow.

Der Tribünenbau auf der Sportanlage an der Kühlungsborner Straße

Baumaßnahme erfolgte von März - Juli 2008

Der Bau einer Tribüne mit 80 Sitzplätzen war eine der größten Herausforderungen für den Sportverein. Initiator dieser Meisterleistung war Thomas Zietz, der sich auf dieser Art ein Denkmal in Wittenbeck geschaffen hat. An diesem Projekt beteiligten sich eine Reihe von Sponsoren, die für die Technik aufkamen, sowie viele fleißige Helfer und ganz besonders die Gemeinde Wittenbeck, die sich von Anfang an für die Idee begeisterte und am Projekt ebenfalls mitwirkte. Für den Bau wurden die Blöcke des damaligen Zaunes des G-8 Gipfels (Heiligendamm 2007) genutzt, der den Sicherheitsbereich darstellte. Die Sitzschalen wurden günstig organisiert vom FC Hansa Rostock. Ihre Arbeit vollbrachten sie noch im erwürdigen Ostseestadion (nun DKB Arena).

Die Errichtung des Vereinshauses auf der Sportanlage an der Kühlungsborner Straße

Baumaßnahme erfolgte um die 50 er Jahre

Schon damals waren die Fussballer des Sportvereins auf sich gestellt. In zahlreich geleisteten Arbeitsstunden, wo sehr viel Schweiß vergossen wurde, bauten sich die Kicker ein eigenes Vereinsheim. Viel Kraft und Ausdauer waren nötig, da der technische Stand damals nicht unbedingt sehr hoch war. Jedoch war die Fertigstellung dieser Maßnahme nur eine Frage der Zeit, denn die Arbeiter waren ehrgeizig und vollendeten schließlich erfolgreich die Bauarbeiten.